Hugo-Moser-Preis
Bisherige Preisträger
- 2009:
Dr. Alexandra Nicole Lenz (Rijksuniversiteit Groningen)
- "Untersuchungen über Besitzwechsel-Verben"
- 2007:
Hans Christian Boas, Ph.D. (Austin, Texas)
- "Untersuchungen über Entstehung und Tod des Texas-Deutschen".
- 2005:
Dr. Jürg Fleischer (Berlin/Zürich) und Nanna Fuhrhop (Berlin)
- "Untersuchung zum Westjiddischen und zur Grammatik des Adjektivs".
- 2003:
Dr. Raphael Berthele (Freiburg/Schweiz)
- "Diatopische Variationen bei Raumausdrücken im Deutschen und in benachbarten Varietäten der Romania".
- 2002:
Dr. Birgit Eckardt (Jena)
- "Aufgaben und Bedeutungen von Metaphern in Fachsprachen - Bildfelder in der rechtswissenschaftlichen Kommunikation".
- 2001: Wurde in diesem Jahr nicht verliehen.
- Eine neue Ausschreibung erfolgte im nächsten Jahr.
- 1999: Wolf-Andreas Liebert (Trier)
- "Sprachliche Wissensvermittlung".
- 1997: Ulrike Demske (Leipzig)
- "Synchrone und diachrone Aspekte der Nominalphrase im Deutschen - Zu ihrer Syntax, Semantik und Morphologie".
- 1995: Helmuth Feilke (Siegen)
- "Schrift und Muster. Zur sprachlichen Routine von Schrift und Schreiben".
- 1993: Peter Ernst (Wien)
- "Die Anfänge der frühneuhochdeutschen Schreibsprache in Wien".
- 1992: Helmut Ebert (Bonn)
- "Texttypen in Wirtschaftsunternehmen der Neuzeit (19./20. Jh.)".
- 1991: Peter Gallmann (Zürich)
- "Prädikativkonstruktionen",
Karlheinz Jakob (Freiburg)
"Deutsche Sprachgeschichte 1871 - 1914".
- 1989: Erwin M. Schlimgen (Bonn)
- "Das Verhältnis von Grammatik und Logik bei Nietzsche",
Wichard G. Ziebell (Trier)
"Politischer Sprachgebrauch in Deutschland zur Zeit der Französischen Revolution".
- 1988: Jürgen Schiewe (Freiburg)
- "Der Übergang der Freiburger Universität vom Lateinischen zum Deutschen. Eine Studie zur Sprachgeschichte einer deutschen Universität".
- 1987: Armin Burkhardt (Braunschweig)
- "Sprechakte, soziale Akte und Textillokutionen - A. Reinachs Rechtsphilosophie und die moderne Linguistik",
- Guy Berg (Luxemburg)
"Die sprachlichen Verhältnisse in Luxemburg. Eine soziolinguistische Studie".