Grammatik
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Prof. Dr. Bruno Strecker Die Deutschen lesen zu viel. Darüber, daß sie nichts zum zweitenmal erfinden wollen, lernen sie alles so ansehen, wie es ihre Vorfahren angesehen haben. Der zweite Fehler ist aber gewiß schlimmer als der erste. | ||
| Funktion: Seit 1984 wissenschaftlicher
Angestellter in der Abteilung Grammatik der Instituts für Deutsche
Sprache
Aufgaben: Leitung des Projekts GRAMMIS | ||
| Studium an der Universität Heidelberg.
Studienfächer: Germanistische Linguistik, Neuere deutsche Literatur,
Romanistik, später Allgemeine Sprachwissenschaft
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen Frühjahr 1974. Dissertation: Beweisen. Eine praktisch-semantische Untersuchung Habilitation an der Universität Augsburg 1983. Habilitationsschrift: Grundlagen einer Grammatik der Kommunikation. |
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| Publikationen: siehe alphabetischen Katalog | ||
| Allgemeine Forschungsinteressen: Über die Arbeit an einem Informationssystem zur Grammatik hinaus Fragen der Phylogenese und des Wandels von Sprachen, sprachphilosophische und kommunikationsethische Fragestellungen. | ||
| Lehrveranstaltung an der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg:
Partikeln Textgrundlage: jeweils mit allen davon abhängigen Seiten Zur Struktur deutscher
Nominalphrasen Textgrundlage:
Literatur:
Zur Diskussion gestellt:
| Kontakt: mailto:strecker@ids-mannheim.de
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