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Prof. Dr. Bruno Strecker

Die Deutschen lesen zu viel. Darüber, daß sie nichts zum zweitenmal erfinden wollen, lernen sie alles so ansehen, wie es ihre Vorfahren angesehen haben. Der zweite Fehler ist aber gewiß schlimmer als der erste.
[Georg Christoph Lichtenberg]

Funktion: Seit 1984 wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung Grammatik der Instituts für Deutsche Sprache

Aufgaben: Leitung des Projekts GRAMMIS

Studium an der Universität Heidelberg. Studienfächer: Germanistische Linguistik, Neuere deutsche Literatur, Romanistik, später Allgemeine Sprachwissenschaft

Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen Frühjahr 1974. Dissertation: Beweisen. Eine praktisch-semantische Untersuchung

Habilitation an der Universität Augsburg 1983. Habilitationsschrift: Grundlagen einer Grammatik der Kommunikation.

Publikationen: siehe alphabetischen Katalog
Allgemeine Forschungsinteressen: Über die Arbeit an einem Informationssystem zur Grammatik hinaus Fragen der Phylogenese und des Wandels von Sprachen, sprachphilosophische und kommunikationsethische Fragestellungen.
Lehrveranstaltung an der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg:

Partikeln
Do. 14.00-15.30, R 1087a
Beginn: 16.10.2008

Textgrundlage:
Betrachtet werden drei Klassen von Partikeln, deren Stellung im Satz und ihre kommunikative Verwendung:
- Negationspartikel (nicht)
- Fokuspartikeln, auch als Gradpartikeln bekannt (z.B. sogar, schon, noch)
- Abtönungspartikeln, auch als Modalpartikeln bekannt (z.B. halt, denn, ja)
Literatur:
http://hypermedia.ids-mannheim.de/pls/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=2404
http://hypermedia.ids-mannheim.de/pls/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=2462
http://hypermedia.ids-mannheim.de/pls/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=2445

jeweils mit allen davon abhängigen Seiten
Anmeldung: Ausschließlich online über die Internetseite des Lehrstuhls                   
Scheinerwerb: Hausarbeit oder Klausur


Zur Struktur deutscher Nominalphrasen
Do. 11.45-13.15, R 1087a
Beginn: 16.10.2008

Textgrundlage:
Nominalphrasen sind – neben Verbalphrasen – die meistverwendeten und komplexesten Bauelemente deutscher Sätze. Ihr Bau wird im Rahmen dieser Lehrveranstaltung unter drei Gesichtspunkten betrachtet:

  1. aus formaler (syntaktischer) Sicht

  2. aus inhaltlicher (logisch-semantischer) Sicht

  3. aus pragmatischer, ihre kommunikativen Funktionen betreffender Sicht

Literatur:
http://hypermedia.ids-mannheim.de/pls/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=1469
mit allen davon abhängigen Seiten
Anmeldung: Ausschließlich online über die Internetseite des Lehrstuhls                   
Scheinerwerb: Hausarbeit oder Klausur



Zur Diskussion gestellt:
Kontakt: mailto:strecker@ids-mannheim.de