Grammatik
Handbuch der deutschen Konnektoren
Projektbeschreibung, Projektziele
Projektbegründung, Nutzerbestimmung
Theoretischer Rahmen
Methodik, Datengrundlage
Aktivitäten
Kooperation, assoziierte Projekte
Internet-Service des Projekts
Mitarbeiter
Publikationen
Projektbeschreibung, Projektziele
Gegenstand des Projekts sind Einheiten des deutschen Wortschatzes, die spezifische semantische Beziehungen zwischen Sätzen ausdrücken. Diese ca. 350 "Satzverknüpfer" bilden keine Wortart im herkömmlichen Sinn, sondern konstituieren eine Mischklasse, die sich aus Teilmengen traditionell definierter Wortarten wie koordinierenden und subordinierenden Konjunktionen (und, oder, weil, obwohl), Adverbien (folglich, schließlich, allerdings, freilich) und Partikeln (auch, eben) zusammensetzt. Das Ziel des Projekts ist es, die syntaktischen, semantischen und pragmatischen Eigenschaften dieser Einheiten umfassend zu beschreiben, systematische Zusammenhänge zwischen diesen Ebenen aufzudecken und eine theoretisch begründete syntaktische und semantische Klassifikation der Konnektoren zu etablieren.
- Projektphase 1: Syntax der Konnektoren
Eine erste Projektphase (bis 2003) war der Syntax der Konnektoren gewidmet. Es wurden die für die syntaktische Beschreibung und Klassifikation grundlegenden syntaktischen, semantischen und informationsstrukturellen Konzepte dargelegt und eine syntaktische Subklassifikation vorgestellt, die auf den Kriterien Stellung des Konnektors und Auswirkungen des Konnektors auf die Form seiner Konnekte basiert. Dadurch ergibt sich eine Grobeinteilung in die zwei Hauptklassen "nicht in eines ihrer Konnekte integrierbare Konnektoren" - sie umfassen mit einigen Modifikationen im Wesentlichen den traditionell als Konjunktionen bezeichneten Bestand - und "konnektintegrierbare Konnektoren", das sind die Adverbien und Partikeln. Diese beiden Klassen wurden nach den genannten Kriterien wie folgt in insgesamt sieben Klassen untergliedert:
Nicht konnektintegrierbare Konnektoren (konjunktionale Konnektoren):
Konjunktoren: und, oder, sowie, das heißt
Subjunktoren: falls, obwohl, wenn, weil
Postponierer: sodass, umso mehr als, wohingegen, woraufhin, zumal
Verbzweitsatz-Einbetter: vorausgesetzt, angenommen, gesetzt den FallKonnektintegrierbare Konnektoren (Adverbkonnektoren):
nicht positionsbeschränkte Adverbkonnektoren: allerdings, dagegen, indessen, schließlich, zum Beispiel
nicht nacherstfähige Adverbkonnektoren: andernfalls, anstatt dessen, folglich, nichtsdestominder, sowieso
nicht vorfeldfähige Adverbkonnektoren: aber, allein, doch, eh, sogar, zumalEinige Konnektoren, die keinen der Kriteriensätze für eine dieser syntaktischen Klassen vollständig erfüllen, wurden als "Einzelgänger" separat beschrieben und keiner Klasse zugeordnet.
Die erste Projektphase wurde mit der Veröffentlichung des ersten Bands des Handbuchs der Konnektoren (= Pasch/Brauße/Breindl/Waßner 2003) abgeschlossen. - Projektphase 2: Semantik der Konnektoren
In der aktuellen Projektphase (seit 2003) werden auf der Grundlage des ersten Handbuchbands die systematischen wie die idiosynkratischen semantischen Eigenschaften der Konnektoren erfasst. Dazu wird eine Theorie der Konnektorensemantik erarbeitet, die darauf abzielt, die systematische Interaktion zwischen syntaktischen, prosodischen, semantischen und informationsstrukturellen Eigenschaften sowie die Schnittstelle zur Illokutionskomponente zu erfassen.
Projektbegründung, Nutzerbestimmung
Die Konnektoren des Deutschen sind in Grammatiken und Wörterbüchern bisher nur sehr unzureichend und eher unsystematisch beschrieben worden. Erst recht gibt es keine integrative Gesamtdarstellung. Ein Handbuch, das Ausdrücke unter dem funktionalen Gesichtspunkt der Satzverknüpfung systematisiert, ist jedoch nicht nur ein reines Forschungsdesiderat. Konnektive Einheiten mit ihren spezifischen Gebrauchsbedingungen sind im Hinblick auf das Verfassen und Verstehen von Texten sowohl aus der muttersprachlichen Perspektive als auch aus der Perspektive von Deutsch als Fremdsprache von besonderer Relevanz. Das Handbuch wendet sich an germanistische Sprachwissenschaftler, aber auch an Linguisten anderer Philologien und Typologen. In seiner anwendungsorientierten Perspektive richtet es sich an Lexikographen, an Lehrbuchautoren für Deutsch als Mutter- und Fremdsprache, an Computerlinguisten und Sprachtechnologen. Vermittelt über die entsprechenden Teile des Grammatischen Informationssystems GRAMMIS sollen die Projektergebnisse auch für Lehrer und Lerner (DaM, DaF) sowie für Vertreter sprachintensiver Berufe nutzbar sein. Eine computerlinguistische Nutzung wird ab Januar 2007 mit dem DFG-geförderten Projekt "Kausale Kohärenz" in die Wege geleitet.
Theoretischer Rahmen
Das Handbuch knüpft eng an die entsprechenden Teile der IDS-Grammatik an. Es verzichtet in der zugrunde gelegten Syntax allerdings auf das kategorialgrammatische Darstellungsformat zugunsten einer um syntaktische Relationen angereicherten Phrasenstrukturgrammatik. Zentrale Konzepte sind das Fokus-Hintergrund-Konzept (unter Einbeziehung der Satzprosodie) und die Gliederung in propositionalen Gehalt, Einstellungsmodus sowie kommunikative Funktionen. Für die Erfassung der semantischen Eigenschaften von Konnektoren und Konnektorkonstruktionen sind die logisch-semantischen Konzepte der Wahrheitsbedingungen und der Präsuppositionsstruktur sowie semantisch-pragmatische Konzepte wie Inferenzen und Implikaturen zentral. Die Beziehungen zwischen semantischen Relationen wie Kausalität, Konditionalität, Temporalität etc. und die paradigmatischen Bezüge zwischen den einzelnen Konnektoren einer Relation wie da, denn, weil, deshalb, folglich etc. werden herausgearbeitet. Die Bedeutungen von Konnektoren werden vor der Folie der "benachbarten" Konnektoren beschrieben. Zu diesem Zweck werden relevante Differenzparameter auf den verschiedenen Beschreibungsebenen ermittelt.
Neu: Eine exemplarische Demonstration dieses Verfahrens der differentiellen Bedeutungsbeschreibung lieg mit dem Arbeitspapier Additive Konnektoren (Feb. 2006) für die drei Konjunktoren und, sowohl als auch und sowie vor.
Methodik, Datengrundlage
Primäre Datenquelle sind die IDS-Korpora. Kompetenzbasierte Beispiele (Minimalpaarbildung) werden zur Feldstrukturierung und Abgrenzung herangezogen. Im Grundsatz werden qualitative Methoden der Datenauswertung angewandt. Gebrauchshäufigkeiten von Konnektoren und Konnektorkonstruktionen sowie typische Kollokationen werden in einzelnen Fällen ermittelt, um Generalisierungen zu untermauern. Die Ermittlung quantitativer Daten zur Variation im Bereich der Konnektoren ist aber nicht selbst Erkenntnisinteresse des Projektes.
Aktivitäten
Organisation der 41. Jahrestagung des IDS: Text - Verstehen. Grammatik und darüber hinaus, 15.-17. März 2005, IDS.
Organisation einer Poster- und Präsentations-Session zu Aktuellen Projekten in Textlinguistik und Textverstehensforschung, 18. März 2005, IDS (im Anschluss an die 41. Jahrestagung des IDS)
Ehrenkolloquium zur Verabschiedung von Renate Pasch, 21. Juni 2004, IDS.
DGfS-AG Konnektorensemantik auf der 26. Jahrestagung der DGfS, 25.-27. Februar 2004, Mainz. Programm, Abstracts, Tagungsbericht in den Mitteilungen der DGfS 59, S. 55-58.
Kolloquium "Konzessivität im Sprachvergleich", 21.11.2003, IDS. Programm, Abstracts, Tagungsberichte in Sprachreport 1 (2004) und in Deutsche Sprache 31/2 (2003), S. 181-192.
Kolloquium: Brücken schlagen - Zur Semantik der Konnektoren, 6./7.Dezember 2002, IDS. Programm, Abstracts, Tagungsberichte in Sprachreport 1 (2003) und in Deutsche Sprache 30/3 (2003).
Kooperation, assozierte Projekte
IDS-interne Kooperationspartner sind die Projekte Sprachvergleich Deutsch-Portugiesisch: Konnektoren und Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich.
Externe Kooperationspartner sind unter anderem Cathrine Fabricius-Hansen (Universität Oslo), Ewald Lang (Humboldt Universität Berlin), Beatrice Primus (Universität Köln).
Neu:
DFG-gefördertes Kooperationsprojekt mit Manfred Stede (Universität Potsdam): Kausalitätsmarker als Kohärenzmittel und ihre Formalisierung für die automatische Textanalyse (Kurztitel: "Kausale Kohärenz"). Beginn des Mannheimer Projektanteils: 1.1.2007.
Kooperationsvereinbarung mit dem Projekt Deutsch-Russisches Wörterbuch an der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau (Prof. Dimitrij Dobrovol'skij).
Internet-Service des Projekts
A. Hypertextmodul Konnektoren
Die Ergebnisse des Syntaxteils des Konnektorenhandbuchs wurden im Rahmen des Projekts GRAMMIS (elektronisches grammatisches Informationssystem) in einer kompakteren Form als Hypertextmodul Konnektoren integriert.
B. Konnektorenwörterbuch im Internet
In der GRAMMIS-Komponente grammatisches Wörterbuch wurde ein Konnektorenwörterbuch mit ca. 300 Einträgen erstellt. Die Einträge machen detaillierte Angaben zur Klassenzugehörigkeit sowie zu syntaktischen, semantischen und stilistischen Eigenschaften der Konnektoren und enthalten reichhaltiges Beispiel- und Belegmaterial.
C. Abfragbare Bibliografie-Datenbanken
In zwei abfragbaren Bibliografie-Datenbanken zu Konnektoren und Präpositionen kann Literatur nach Schlagwort, Objektwort und Objektsprache gesucht werden. Die Datenbanken werden kontinuierlich gepflegt und erweitert und enthalten derzeit ca.2.300 (Konnektoren) bzw. 1.100 (Präpositionen) Einträge. Die Bibliographien sind auch als alphabetisch geordnete Listen herunterladbar:
Konnektoren-Bibliographie (Stand September 2006)
Präpositionen-Bibliographie (Stand September 2006)
Mitarbeiter
Eva Breindl (breindl@ids-mannheim.de)
(Projektleitung)
Ulrich H. Waßner (wassner@ids-mannheim.de)
Hardarik Blühdorn (bis 30.4.2006)
Ursula Brauße (bis 31.8.2000)
Renate Pasch (bis 31.7.2004, Projektleitung)
Anna Volodina (bis 30.06.2006, Doktorandin am Projekt)
Publikationen
A. Zentrale Projektpublikationen
Pasch, Renate / Brauße, Ursula / Breindl, Eva / Waßner, Ulrich Hermann (2003): Handbuch der deutschen Konnektoren. Linguistische Grundlagen der Beschreibung und syntaktische Merkmale der deutschen Satzverknüpfer (Konjunktionen, Satzadverbien und Partikeln). Berlin, New York: de Gruyter. (Schriften des Instituts für Deutsche Sprache 9)
Blühdorn, Hardarik/Breindl, Eva/Waßner, Ulrich H. (Hg.)(2004): Brücken schlagen. Zur Semantik der Konnektoren. Berlin, New York: de Gruyter (Linguistik - Impulse und Tendenzen 5) [= Ergebnisse des gleichnamigen Kolloquiums vom Dez. 2002].
Blühdorn, Hardarik/Breindl, Eva/Waßner, Ulrich Hermann (Hg.) (2006): Text verstehen - Grammatik und darüber hinaus. Berlin/New York: de Gruyter (= Jahrbuch des Instituts für Deutsche Sprache 2005).
B. Einzelpublikationen der Projektmitarbeiter
Breindl, Eva (im Druck): Additive Konjunktoren und Adverbien im Deutschen. In: Buscha, Joachim/Freudenberg-Findeisen, Renate (Hg.): Feldergrammatik in der Diskussion. Funktionaler Grammatikansatz in Sprachbeschreibung und Sprachvermittlung. Frankfurt a. M.: Lang. (= Sprache, System, Tätigkeit)
Breindl, Eva/Waßner, Ulrich (2006): Syndese und Asyndese. Konnektoren und andere Wegweiser für die Interpretation semantischer Relationen in Texten. In: Blühdorn, Hardarik/Breindl, Eva/Waßner, Ulrich Hermann (Hg.): Text - verstehen. Grammatik und darüber hinaus. Berlin/New York: de Gruyter. (= Jahrbuch des IDS 2005). S. 46-70.
Breindl, Eva (2006): Präpositionalphrasen. In: Ágel, Vilmos et al. (Hg.): Dependenz und Valenz. Ein internationales Handbuch der zeitgenössischen Forschung. 2. Halbband. Berlin/New York: De Gruyter. (= HSK 25.2). S. 936-951.
Breindl. Eva (2005): Konzessivität und konzessive Konnektoren im Deutschen. In: Deutsche Sprache 4/03. S. 2-31 - Berlin: Schmidt, 2005. (Deutsche Sprache Jahrgang 1/32)
Breindl, Eva (2004): Bericht von der AG 13 auf der 26.Jahrestagung der DGfS. In: Mitteilungen der DGfS 59, S. 54-57. http://www.dgfs.de/remarks/d1/rm117.pdf.
Breindl, Eva (2004): Relationsbedeutung und Konnektorbedeutung: Additivität, Adversativität und Konzessivität. In: Blühdorn, Hardarik / Breindl, Eva / Waßner, Ulrich Hermann (Hgg.): Brücken schlagen. Grundlagen der Konnektorensemantik. Berlin, New York: De Gruyter. (Linguistik: Impulse & Tendenzen 5), S. 225-253.
Breindl, Eva (2004): Kontrastkonnektoren: Einleitung. In: Blühdorn, Hardarik/Breindl, Eva/Waßner, Ulrich Hermann (Hgg.): Brücken schlagen. Grundlagen der Konnektorensemantik. Berlin, New York: De Gruyter. (Linguistik: Impulse & Tendenzen 5), S. 214-224.
Breindl, Eva (2004): Polysemie und Invarianz bei Konnektoren: allerdings und andere Kontrastmarker. In: Pohl, Inge / Konerding, Klaus-Peter (Hgg.): Stabilität und Flexibilität in der Semantik. Strukturelle, kognitive, pragmatische und historische Perspektiven. Frankfurt a. M. u.a.: Lang. (= Sprache, System und Tätigkeit 52). S. 171-197.
Breindl, Eva (2004): Konnektoren in Übungsgrammatiken. In: Kühn, Peter (Hg.): Übungsgrammatiken für Deutsch als Fremdsprache. Linguistische Analysen und didaktische Konzepte. Regensburg: Fachverband Deutsch als Fremdsprache. (Materialien Deutsch als Fremdsprache 66), S. S. 426-458.
Breindl, Eva (2004): Rezension von: Konerding, Klaus-Peter: Konsekutivität als grammatisches und diskurspragmatisches Phänomen. Tübingen: Stauffenburg, 2002. (Studien zur deutschen Grammatik 65). In: Informationen Deutsch als Fremdsprache 31/2-3, S. 282-286. http://www.iudicium.de/images/daf_pdfs/282.pdf
Breindl, Eva (2003): Das Rätsel um das paradoxe allerdings: (K)ein Fall für die TDS? In: Thurmair, Maria / Willkop, Eva (Hgg.): Am Anfang war der Text - 10 Jahre "Textgrammatik der deutschen Sprache". München: iudicium, S. 73-94.
Breindl, Eva / Thurmair, Maria (2003): Wie viele Grammatiken verträgt der Lerner? Zum Stellenwert einer "Grammatik der gesprochenen Sprache" (nicht nur) für Deutsch als Fremdsprache. In: Deutsch als Fremdsprache 40/2, S. 87-93.
Breindl, Eva (2003): Alle sprechen von Lernergrammatik: und was ist mit den Lehrern? In: Wolff, Armin/Riedner, Ursula Renate (Hgg.): Grammatikvermittlung - Literaturreflexion - Wissenschaftspropädeutik - Qualifizierung für eine transnationale Kommunikation. Regensburg: Fachverband Deutsch als Fremdsprache. (Materialien Deutsch als Fremdsprache 70), S. 202-223.
Breindl, Eva (2001): Rezension: Pittner, Karin. Adverbiale im Deutschen. Untersuchungen zu ihrer Stellung und Interpretation. Tübingen: Stauffenburg Verlag 1999. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft 20/2, S. 280-286.
Breindl, Eva (1998): Konzeption und Konversion: zur simultanen Produktion von Printtext und Hypertext am Beispiel Grammatik. In: Storrer, Angelika / Harriehausen, Bettina (Hgg.): Hypermedia für Lexikon und Grammatik. Tübingen, 75-98.
Waßner, Ulrich Hermann (2006): Zur Relevanz von und zur Irrelevanz bei Irrelevanzkonditionalen. In: Breindl, Eva/Gunkel, Lutz/Strecker, Bruno (Hg.): Grammatische Untersuchungen. Analysen und Reflexionen. Gisela Zifonun zum 60. Geburtstag. Tübingen: Narr. (Studien zur deutschen Sprache 36). S. 381-400.
Breindl, Eva/Waßner, Ulrich (2006): Syndese und Asyndese. Konnektoren und andere Wegweiser für die Interpretation semantischer Relationen in Texten. In: Blühdorn, Hardarik/Breindl, Eva/Waßner, Ulrich Hermann (Hg.): Text - verstehen. Grammatik und darüber hinaus. Berlin/New York: de Gruyter. (Jahrbuch des IDS 2005). S. 46-70.
Waßner, Ulrich Hermann (2004): Konklusiva und Konklusivität. In: Blühdorn, Hardarik / Breindl, Eva / Waßner, Ulrich Hermann (Hgg.): Brücken schlagen. Grundlagen der Konnektorensemantik. Berlin, New York: De Gruyter. (Linguistik: Impulse & Tendenzen 5), S. 373-424.
Waßner, Ulrich Hermann (2004): Kausalkonnektoren: Einleitung. In: Blühdorn, Hardarik / Breindl, Eva / Waßner, Ulrich Hermann (Hgg.): Brücken schlagen. Grundlagen der Konnektorensemantik. Berlin, New York: De Gruyter. (Linguistik: Impulse & Tendenzen 5), S. 309-324.
Waßner, Ulrich Hermann (2003): "Although he holds his brush and palette in his hands, I know his heart is always with me!". Bericht vom Kolloquium Konzessive Konnektoren und Konzessivität im Sprachvergleich am Institut für Deutsche Sprache Mannheim, am 21. November 2003. In: Deutsche Sprache 31, S. 181-192.
Waßner, Ulrich Hermann (2002): Geschlossene Klassen? In: Rapp, Reinhard (Hg.): Sprachwissenschaft auf dem Weg in das dritte Jahrtausend. Akten des 34. Linguistischen Kolloquiums in Germersheim 1999. Teil II: Sprache, Computer, Gesellschaft. Bern etc.: Peter Lang, S. 635-643.
Waßner, Ulrich Hermann (2001): Konnektoren und Anaphorika. In: Cambourian, Alain (Hg.): Textkonnektoren und andere textstrukturierende Einheiten. Tübingen: Stauffenburg. (Eurogermanistik 16), S. 33-46.
Waßner, Ulrich Hermann (2001): "Halb zog sie ihn, halb sank er hin" - Anmerkungen zu einem phraseologischen Konnektor des Deutschen. In: Waßner, Ulrich Hermann (Hg.): Lingua et Linguae. Festschrift für Clemens-Peter Herbermann. Aachen: Shaker Verlag, S. 447-469.
Veröffentlichungen ehemaliger Projektmitarbeiter:
Hardarik Blühdorn
Ursula Brauße
Renate Pasch
